Dreierblatt und Tageskarte

Dreierblatt und Tageskarte

Heute möchte ich einmal meine tägliche Legepraxis vorstellen. Meistens beginne ich mit einem Dreierblatt. Hierbei steht die 1. Karte für die Vergangenheit, die 2. für die Gegenwart und die 3. für den zukünftigen Einfluss. Ich gebe zu, dass mir mein heutiges Blatt doch sehr zu denken gegeben hat. Die 20. Der große Bär/klassisch: Wiedergeburt) in der Vergangenheit ist beruhigend, Heilung, Erneuerung, Zuversicht und Kräftezuwachs. Die zweite und die dritte Karte geben mir Rätsel auch, weil sie sich ähnlich, aber auch unähnlich sind. Die 2. Karte: Der Wanderer/klassisch: der Narr, rät Vertrauen zu haben in den nächsten Schritt, sich auf in den Wildwood zu machen um neue Erfahrungen zu sammeln, ohne von Wissen belastet zu sein. Sie weckt die jugendliche Unbekümmertheit, die Lust am Abenteuer und das Vertrauen in den Instinkt. Die 3. Karte: Der Vermummte/klassisch der Eremit, wiederum ermutigt auch zum Aufbruch, allerdings auch zu einem bewussten Rückzug. Während der Wanderer ermutigt neue Verbindungen einzugehen, rät der Vermummte zu Einsamkeit und zum Erforschen der inneren Welten. Ein interessantes Blatt.

Die Tageskarte ziehe ich in dem ich die Karten mit dem Deckblatt nach oben auffächere und mit der Hand drübergehe, dann ziehe ich die Karte heraus, die sich richtig anfühlt. Diesmal ist der 9. Der Vermummte, der ja schon im Dreierblatt aufgetaucht war. Also nach innen gehen. Verarbeiten, was man erfahren hat und sich selbst genügen.

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