Schwellen

Schwellen

Seit den Raunächten 2017/18 habe ich meinen Tagesablauf geändert. Ich gehe nicht mehr morgens nach dem Aufstehen sofort an den Rechner, sondern habe mir einen Zwischenraum geschaffen. Ich nenne diesen Raum die Schwelle zwischen Traumzeit und Alltag. Nach dem Aufstehen, erst einmal Yoga, dann ziehe ich meine Tageskarte und meditiere über dieser, danach schreibe ich meine Morgenseiten. Das ist eine Mischung aus Tagebuch und Müll abladen. Man schreibt einfach drauf los, ohne sich groß Gedanken zu machen. Erst wenn ich damit fertig bin beginnt der Tag. Seit ich es so halte, geht es mir viel besser. Ich bin nicht so schnell erschöpft und gehe positiver in den Tag.

Das schöne ist, dass die Tageskarte mich begleitet. Es macht Spaß sich damit zu befassen. Sicher macht es mehr Spaß sich mit einer so positiven Karte, wie der 3-Die grüne Frau zu beschäftigen, im klassischen Tarot, wäre das die Herrscherin, aber es ist auch interessant, wenn dunklere Bilder auftauchen.

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